Kreisjagdmeister: 

 

Gerd Schuckert

06736 1253

0151 28883718

gerd-schuckert@web.de


Kreisjagdmeister seit 26.03.2011

 

Bei der Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Alzey-Worms am 26.03.2011 in der Carl-Schill Turnhalle in Osthofen wurde Gerd Schuckert aus Bechenheim mit überwältigender Mehrheit zum Kreisjagdmeister gewählt. Erstmalig waren in diesem Jahr nicht nur die Jäger, sondern auch die Vertreter der Grundeigentümer aufgerufen, Ihre Stimme zur Wahl des Kreisjagdmeisters abzugeben. Die Amtszeit des Kreisjagdmeisters beträgt fünf Jahre. 

Gerd Schuckert dürfte den meisten Mitgliedern der Kreisgruppe bekannt sein, da er als Forstbeamter schon seit 1978 beim Forstamt Rheinhessen tätig ist. Im Rahmen seiner forstlichen Ausbildung legte er 1974 die Jägerprüfung ab. Seit 1990 ist er Mitglied des. Jägerprüfungsausschusses des Landkreises Alzey-Worms und seit einigen Jahren Mitglied des Geschäftsführenden Vorstandes der Kreisgruppe. Heute wohnt er als Leiter des Forstrevieres Vorholz in Bechenheim, wo er unter der Telefonnummer 06736-288 für die Jäger ansprechbar ist.

Der Vorstand der Kreisgruppe wünscht ihm für die Amtsperiode viel Erfolg, gutes Gelingen und Waidmannsheil.

 

Aufgaben des Kreisjagdmeisters 

(Auszug des § 38 des LJG vom 5. Februar 1979 (GVBI. S. 23), zuletzt geändert am 25. Juli 2005 (GVBI. vom 2. August 2005 S. 16ff.)

 

Der Kreisjagdmeister ist als Berater der Unteren Jagdbehörde in allen mit der Jagd in Zusammenhang stehenden Fragen zu hören. Die Vorbereitung jagdlicher Angelegenheiten kann ihm übertragen werden. Der Kreisjagdmeister ist Ehrenbeamter des Landes.

In kreisfreien Städten sollen die Aufgaben des Kreisjagdmeisters bei der Unteren Jagdbehörde durch Verwaltungsvereinbarung auf den Kreisjagdmeister bei der Unteren Jagdbehörde eines angrenzenden Landkreises übertragen werden.

Der Kreisjagdmeister und sein Stellvertreter werden auf die Dauer von fünf Jahren gewählt; beim Ausscheiden eines Gewählten wird dessen Nachfolger für die Dauer der noch laufenden Amtszeit des Ausgeschiedenen gewählt. Die Wahl bedarf der Bestätigung der Unteren Jagdbehörde. Die Bestätigung kann widerrufen werden, wenn der Kreisjagdmeister seine Stellung missbraucht oder seine Aufgaben erheblich vernachlässigt. Der Kreisjagdmeister erhält eine Aufwandsentschädigung, die von der Obersten Jagdbehörde festgesetzt wird.

 

Seine Tätigkeiten im Kreisjagdbeirat (Auszug aus § 36 LJG)

Bei jeder Unteren Jagdbehörde wird ein Jagdbeirat (Kreisjagdbeirat) gebildet, der die Jagdbehörden in allen wichtigen Fragen der Jagdverwaltung zu beraten hat. Er wirkt bei der Bestätigung oder der Festsetzung der Abschusspläne mit (§21 Abs. 2 Satz 1 des Bundesjagdgesetzes).

 

Die Sitzungen des Jagdbeirates werden durch den Kreisjagdmeister einberufen und geleitet.