Aktuell


Neuigkeiten zum Schießbetrieb März 2021

Liebe Standaufsichten,

nach jetzigem Kenntnisstand ist ein Schießbeginn für das Übungsschießen im März unwahrscheinlich!

Eine Ausnahme gäbe es nur für das Kontrollschießen von Waffen, das z.Z. auf den 100m-Bahnen ebenfalls nicht möglich ist.

 

Aus diesem Grund werden wir auch am 06.03. keinen Arbeitseinsatz durchführen.

 

Ich hoffe auf einen Schießbeginn Anfang April !!?

Um diesen zu ermöglichen, möchte ich mit einer kleinen Mannschaft am 02.04. die Wurfscheiben in die Bunker bringen, damit wir hoffentlich bald wieder schießen können.

Wer also möchte und Kann, sollte sich den Karfreitag-Vormittag frei halten!!

Für Unterstützung an diesem Tag wären wir dankbar.

 

Zur Sanierung der 100m-Bahnen besteht folgender Zeitplan:

 

Rückmeldung der Kommunen und Behörden bei der KV Donnersbergkreis bis 15.03.

 

Danach geht alles schnell??!! Hoffentlich!!!

Schmittel kann die Betonteile für den Kugelfang bis Mitte März bekommen.

Wenn alles nach Plan läuft könnten wir Ende März die Bahnen wieder benutzen.

 

Herzliche Grüße

Wilhelm

2021 Januar - Auslegung der Corona-Regelungen bezüglich Schießausbildung von Jagdscheinanwärter*innen und Jagdhundeausbildung

Betreff: Auslegung der Corona-Regelungen bezüglich Schießausbildung von Jagdscheinanwärter*innen und Jagdhundeausbildung

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

bezüglich der Fragestellung, ob während des Lockdowns Ausbildungsschießen und Jagdhundeausbildung weiterhin möglich ist, gibt das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie folgenden Hinweis:

 

Gemäß § 10 der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) ist die sportliche Betätigung im Amateur- und Freizeitsport in Einzelsportarten auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur im Freien und nur alleine, zu zweit oder mit Personen, die dem eigenen Hausstand angehören, zulässig. Während der gesamten sportlichen Maßnahme gilt das Abstandsgebot nach § 1 Abs. 2 S. 1 der 15. CoBeLVO. Unter diesen Voraussetzungen ist auch der Schießsport auf Schießsportanlagen im Freien gestattet. Öffentliche oder private Schießanlagen in geschlossenen Räumen sind dagegen für den Schießsport geschlossen. Zuschauerinnen und Zuschauer sind nicht zugelassen.

 

Eine Ausnahme zur oben genannten Regelung liegt vor, wenn es um die Erbringung von vorgeschriebenen oder notwendigen Schießnachweisen für Jäger*innen, geht. Hier ist die Öffnung von öffentlichen und privaten Schießanlagen sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien gestattet. Dies schließt auch Schießübungen, die für den Schießübungsnachweis erforderlich sind, ein. Es gilt das Abstandsgebot, die Pflicht zur Kontakterfassung und Maskenpflicht dort, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann. Diese Privilegierung, auch in geschlossenen Räumen trainieren oder die Schießprüfung ablegen zu können, wird für Anwärter*innen jedoch nicht gesehen. Während ausgebildete Jäger*innen regelmäßig einen Schießnachweis erbringen müssen, um ihre Aufgabe zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung weiter wahrzunehmen, müssen Anwärter*innen die Grundlage für diese Ausnahme -den Jagdschein- erst noch erwerben. Vor dem Hintergrund, dass die Hauptjagdsaison beendet ist, eine Schießausbildung auch unter den oben im ersten Absatz genannten Voraussetzungen erfolgen kann und die 15. Corona-Bekämpfungsverordnung bis zum 14. Februar 2021 gilt, sehen wir derzeit keine Notwendigkeit, die Ausnahme für Jäger auf Anwärter*innen auszuweiten. Die zuständige Aufsichtsbehörde vor Ort muss Sorge dafür tragen, dass die Schießausbildung und auch die Jagdausbildung selbst entsprechend der Regelungen der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung auszugestalten sind.

 

Hundeschulen - also auch Jagdhundeschulen - sind geöffnet. Es gelten die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum, der Mindestabstand von 1,5 Metern und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung überall da, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann. Gruppenangebote sind deshalb im öffentlichen Raum aufgrund der dort zwingend einzuhaltenden Kontaktbeschränkungen nicht möglich.

 

Ich bitte Sie, nachgeordnete Bereiche über diese Auslegung der 15. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) zu informieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

  

Stefan Ehrhardt

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Stefan Ehrhardt

Dipl.-Ing. (FH) der Forstwirtschaft

Referat Oberste Jagdbehörde, Landesjagdpolitik (55b)

 

MINISTERIUM FÜR UMWELT, ENERGIE, ERNÄHRUNG UND FORSTEN

 

Kaiser-Friedrich-Straße 1

55116 Mainz

 

Telefon ++49 (0)6131 16-5953

Telefax ++49 (0)6131 16-5926

i-Fax ++49 (0)6131 1617-5953

 

stefan.ehrhardt@mueef.rlp.de

www.mueef.rlp.de oder www.wald-rlp.de

2021 01 Ausübung der Jagd für Wormser Jäger unter den derzeitigen Einschränkungen

Zur Info für alle Jäger aus Worms !
----------------Kopie der original EMail-------------------
Gesendet: Montag, 18. Januar 2021 um 14:55 Uhr
Von: "Martin, Frank" <Frank.Martin@worms.de>
An: "'Gerd Schuckert'" <gerd-schuckert@web.de>
Betreff: AW: Ausübung der Jagd für Wormser Jäger unter den derzeitigen Einschränkungen
Sehr geehrter Herr Schuckert,

da es von Seiten der Jäger ausdrücklich gewünscht wird im Rahmen der Ausgangssperre eine Ausnahmegenehmigung ausgestellt zu bekommen, kann dies hiermit beantragt werden.

Bitte teilen Sie mir mit, welche Jäger (Name und Adresse) die Genehmigung benötigen sowie den Zweck der Jagd, der als Ausnahmetatbestand der Allgemeinverfügung zählt.
Der 15km-Radius betrifft nur Personen, die zu touristischen Ausflügen unterwegs sind. Dies trifft bei Jägern eher nicht zu. Somit wird hierfür keine Ausnahmegenehmigung benötigt.

Ich werde dann die Ausnahmegenehmigungen ausstellen und den entsprechenden Jäger zusenden.


Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
Frank Martin

Stadtverwaltung Worms
3.01 Allgemeines Ordnungsrecht
-stellvertretender Abteilungsleiter-
Adenauerring 1
67547 Worms
Tel.: 06241 – 853 3101
Fax: 06241 – 853 3199
e-mail: frank.martin@worms.de

persönliche Vorsprache NUR mit Termin möglich

Änderung des zweiten Trichinenuntersuchungstages der KV AZ-WO 2020

Sehr geehrte Damen und Herren, 

aufgrund von personellen Engpässen wird ab dem 20.1.2021 (KW3) der zweite Trichinenuntersuchungstag der KV Alzey-Worms NICHT mehr donnerstags, sondern mittwochs stattfinden. Die Trichinenproben müssen mittwochs bis spätestens 6:00 Uhr in den Briefkasten am Schlachthof in Alzey eingeworfen werden. Diese Änderung gilt bis auf Weiteres. Sollte es zu Verschiebungen durch Feiertage kommen wird am Abgabebriefkasten am Schlachthof in Alzey eine Information ausgehängt sein. 

 

Die Untersuchungstage sind also wie folgt:

  • Montag – letzte Abgabe 6:30 Uhr 
  • Mittwoch – letzte Abgabe 6:00 Uhr 

 

Dieser Text erreichte die Kreisgruppe Alzey-Worms von :

 

Dr. Eivor Wilms (amtliche Tierärztin) der Kreisverwaltung Alzey-Worms

 


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